Ra(d)tlos in Bad Tölz? © Claudia Redeker 2020

Pressespiegel

 

Berichte zum Radverkehr und zur Radverkehrspolitik in unserem Landkreis aus der Presse

 

11.04.2021: Süddeutsche Zeitung; Tölzer Prügel - Dürftiges Radlzeugnis - Eine 3,8 für Wolfratshausen und Geretsried, gar nur eine 4,2 für Bad Tölz - das sind die äußersten durchwachsenen Noten einer ADFC-Umfrage zum Radverkehr in den drei Städten des Landkreises.

09.04.2021: Merkur: Fahrradfahren in Wolfratshausen: So bewerten die Radler die Situation – Nur eine mäßige Note für die laut Prädikat „Fahrradfreundliche Kommune“: Die Stadt Wolfratshausen landete beim Fahrrad-Klimatest des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) im Mittelfeld.

08.04.2021: Süddeutsche Zeitung: Interview mit der ADFC-Sprecherin "Mehr an die Verkehrswende denken" Radlerclub-Vorsitzende Josefine Hopfes nennt Situation im Geretsrieder Zentrum ein Problem

08.04.2021: Süddeutsche Zeitung: Wolfratshausem - In der Testphase - Note 3,8: Die Stadt wartet auf die Auswertung der Radstreifen-Studie

08.04.2021: Süddeutsche Zeitung: Bad Tölz - Auf dem Weg zum Gesamtkonzept - In der Befragung des ADFC kommt die Kreisstadt nur auf die Gesamtnote 4,2. Der neue Bürgermeister Ingo Mehner hat sich umfassende Verbesserungen vorgenommen und verspricht "eine innerstädtische Komplettlösung"

07.04.2021: Merkur: Wolfratshausen - Bürgermeister antwortet auf Fragen des Umweltreferenten - Verbesserter Radverkehr in Wolfratshausen: Geduld ist gefragt

30.03.2021: Merkur: Achsen für den Tölzer Radler-Alltag, Wie der Alltags-Radler sicher von A nach B kommen kann: Darüber hat sich die Stadt Bad Tölz Gedanken gemacht und sie gleich umgesetzt. Momentan werden so genannte „Radachsen“ eingerichtet.

30.03.2021: Merkur: Note 3,8 für den Radverkehr: ADFC stellt Geretsried ein eher schlechtes Zeugnis aus. Erstmals beteiligten sich so viele Geretsrieder am Fahrradklimatest, dass es für eine Auswertung reichte. 88 Frauen und Männer stellten ihrer Heimatstadt ein Zeugnis aus. Das Ergebnis der Gesamtbewertung: 3,83.

29.03.2021: Süddeutsche Zeitung: Mountainbiker auf Abwegen. E-Bikes werden ständig besser. Deswegen nimmt auch in den Bergen die Zahl der Radler zu. Der Ausbau des legal befahrbaren Streckennetzes aber stockt.

28.03.2021: Süddeutsche Zeitung: Boom bis zur Erschöpfung. Lockdown? Da kann man ohnehin nichts anderes machen als sich an der frischen Luft zu bewegen. Viele Leute ließen den Winter über deshalb ihr Bike herrichten. Für die Radlgeschäfte hat das nicht nur Vorteile.

26.03.2021: Merkur: Kreisel an der Tölzer Isarbrücke schafft Platz für Radfahrer. Der Kreisverkehr am Amortplatz soll einen Zwilling am anderen Ende der Brücke bekommen. Die Idee kam schon vor einem guten Jahr auf. In der Bauausschusssitzung lag nun die Antwort auf die Frage vor, ob sich der Kreisel dort verwirklichen lässt.

26.03.2021: Süddeutsche Zeitung: Mini-Kreisel am Markt. Bad Tölz will die Verkehrsflächen zwischen Isarbrücke und Fußgängerzone umgestalten. ... auf der Isarbrücke. Dort fällt eine Fahrspur Richtung Marktstraße weg, dafür gibt es zwei Streifen für Radler.

25.03.2021: Isarkurier 12/2021 Seite 16: ADFC-Fahrradklima-Test 2020 Wolfratshausen

25.03.2021: Merkur: Lieber Radweg und mehr Busse zum Sylvensteinsee als mehr Parkplätze. Am Rande der Haushaltsberatung ging es im Lenggrieser Gemeinderat noch einmal um den Bau zusätzlicher Parkplätze am Sylvensteinsee. Radwegbau an der B307 soll weiterverfolgt werden.

03.03.2021: Süddeutsche Zeitung: Radfahrer halten Verletztenzahl hoch. Im Corona-Jahr 2020 hat es deutlich weniger Unfälle gegeben, bei den Verletzten aber gab es keinen Rückgang. Der Grund dafür ist die steigende Anzahl der Radler, die vor allem im Lockdown vergangenes Jahr zugenommen hat.

03.02.2021Süddeutsche Zeitung: Landkreis will Radwegenetz ausbauen. Der Infrastrukturausschuss diskutiert über mehr Radmobilität im Landkreis - nicht nur für touristische Zwecke, sondern auch im Alltag.

 

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https://toel-wor.adfc.de/artikel/pressespiegel-1

Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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